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Berichte

Sind 20 Jahre gar nichts oder wird das Weltsozialforum wiederbelebt?

Es ist nicht leicht, denjenigen, die es nicht erlebt haben, zu beschreiben, wie die Welt zu Beginn des Jahrtausends aussah, vor zwei Jahrzehnten, als die digitale Technologie in den Startlöchern stand, und das Licht der Hoffnung hinter dem Leitspruch „Eine andere Welt ist möglich“ im Kampf gegen den Neoliberalismus und die kapitalistische Globalisierung zu leuchten schien.

(von Aram Aharonian, www.pressenza.com)

(Übersetzung aus dem Spanischen von Chiara Pohl vom ehrenamtlichen Pressenza-Übersetzungsteam)

Vor zwei Jahrzehnten fielen einige Ereignisse zusammen, die den einsetzenden Fortschritt Lateinamerikas am Anfang des Jahrtausends zeigten. In der letzten Januarwoche des Jahres 2001 versammelten sich mehr als zwölftausend Menschen in der südbrasilianischen Stadt Porto Alegre zum ersten Weltsozialforum, dem Gegenstück zum Weltwirtschaftsforum (WEF), auch Davos-Forum genannt, wo sich die wichtigsten Wirtschaftsführer, konservative Politiker sowie unterwürfige Journalisten und Intellektuelle treffen, um den Rhythmus der Weltwirtschaft zu bestimmen.

Es waren Momente der Aufregung, der Wiedergeburt des Kampfes, voll roter Flaggen. Momente, in denen die Notwendigkeit dafür erkannt wurde, das kritische Denken zu verjüngen und konkrete, gemeinsame und geteilte Ziele zu haben.

Mit dem neuen Jahrhundert beginnen wir, unsere alten Träume wiederzubeleben (der Kampf bleibt stets derselbe) und auf das Weltsozialforum in der südlichen Stadt Porto Alegre zu hoffen, wo Denker*innen, Arbeiter*innen, soziale Bewegungen, zivile Organisationen, Gewerkschaften, Studierende, Landwirt*innen, Akademiker*innen… und sogar Politiker*innen zusammenkamen, obwohl die Veranstaltung in Teilen von der Opposition organisiert wurde.

Bereits im ersten WSF, innerhalb dieser fünf wenigen Tage (zwischen dem 25. und 30. Januar 2001), die unsere Linke (oder den anti-neoliberalen Progressivismus, wenn man das bevorzugt) erwachen ließen, wurde die neue souveräne Agenda der Völker diskutiert, debattiert, vereinbart – die verschiedenen Wege, die uns darauf hoffen ließen, wenn auch nur für ein paar Jahre, dass diese andere notwendige Welt auch möglich war.

Am gleichen Tag wie die Eröffnung des ersten Weltsozialforums, am 25. Januar 2001, begann das Portal Carta Maior mit seinem Kampf für Demokratie in der Information, für demokratische Werte und für eine egalitärere und gerechtere Gesellschaft.

In Venezuela regierte bereits Hugo Chavez (seit 1999, nachdem er die Wahlen mit 56% der Stimmen gewonnen hatte) und setzte strukturelle Reformen auf dem Weg zu einer bolivarischen partizipativen Demokratie durch, mit einer neuen Verfassung, mit der tatsächlichen Verstaatlichung des Öls und der Verteilung der Einnahmen durch öffentliche und soziale Wohlfahrtsprogramme (Missionen).

Währenddessen deutete sich in Brasilien die Präsidentschaftskandidatur von Lula an, einem Metallarbeiterführer an der Spitze der Arbeiterpartei. Wichtig ist, dass es seit dem ersten WSF immer wieder Debatten über Macht sowie die Mittel und Wege, sie zu erlangen und auszuüben, gegeben hat.

Das zweite WSF, ebenfalls in Porto Alegre, vom 22. Januar bis 5. Februar 2002: Mehr als 12.000 Delegierte, die Menschen aus 123 Ländern repräsentierten und 60.000 Besucher. Es fanden 652 Workshops und 27 Konferenzen statt.

In nur wenig mehr als einem Jahr veränderte sich die weltpolitische Szene durch den offenen Widerstand gegen die Politik und die negativen sozialen Folgen der neoliberalen wirtschaftlichen Globalisierung, genauso wie gegen die entscheidende Rolle, die die wichtigsten internationalen Institutionen und Agenturen dabei spielen.

Bestehend aus alten und neuen sozialen Bewegungen, NGOs, zivilgesellschaftlichen Aktionsnetzwerken und politischen und sozialen Kollektiven mit den unterschiedlichsten Vorstellungen, Interessen, Identitätssignalen und Ressourcen, gelang es dem sich formierenden transnationalen Aktivismus, die Kartographie der Politik neu zu gestalten und selbst vom wirtschaftlichen und politischen Establishment politische Anerkennung zu gewinnen. Zu verdanken war dies der Legitimität, die Massendemonstrationen, alternative Foren und Kampagnen erlangten, wie z.B. der Erlass der Auslandsschulden der Entwicklungsländer.

In den Köpfen geblieben sind uns ebenso die Demonstrationen gegen den Gipfel der Welthandelsorganisation in Seattle, im Herzen des Imperiums (29. November bis 3. Dezember 1999), wo es mehr als 40.000 Menschen, hauptsächlich aus Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen sowie fachlichen, ländlichen und einfachen bürgerlichen Kreisen, gelang, die sogenannte „Millennium-Runde“ zu Fall zu bringen, was als Beginn der neuen Etappe für die Antiglobalisierungsbewegung bezeichnet werden sollte.

Seattle bildete den Höhepunkt eines mühsamen Prozesses fortschrittlicher und auch prekärer Konvergenzen zwischen zahlreichen Netzwerken, Organisationen, Bewegungen und Mobilisierungen, gespeist von den europäischen Demonstrationen gegen Arbeitslosigkeit und dem ersten Interkontinentalen Treffen für Menschlichkeit gegen den Neoliberalismus, zu dem der Zapatismus (mexikanische Revolutionsbewegung) aufgerufen hatte.

Die in Seattle erreichte breite Fähigkeit zur sozialen Mobilisierung wiederholte sich in Quebec und Genua und zeigte eine heterogene, globale, nicht-doktrinäre Bewegung, die es schaffte, Verbindungen zur öffentlichen Meinung herzustellen, indem sie verschiedene Themen und Anliegen um zwei grundlegende Achsen herum aufgriff: Die Ablehnung der Umwandlung aller menschlichen Aktivitäten in Waren und die Forderung nach Demokratie angesichts der gestärkten Macht der Märkte.

Zurück zum Weltsozialforum

Zwischen dem zweiten und dritten Forum ereignete sich am 2. April 2002 ein Staatsstreich in Venezuela, der von der Bevölkerung gestoppt wurde, welche Chávez wieder in den Präsidentenpalast setzte. In den Putsch, der die Demokratisierung und Sozialisierung abzubrechen versucht hatte, waren der gesamte rechte Flügel sowie die Polizei- und Militärkommandanten verwickelt. Er hatte die ausdrückliche Unterstützung der Regierungen der Vereinigten Staaten und Spaniens.

Das dritte WSF fand wieder in Porto Alegre statt, im Januar 2003, als Lula bereits Präsident war und Néstor Kichner als Kandidat der peronistischen Erneuerungsbewegung in Argentinien antrat. Es gab viele parallel laufende Workshops, darunter z.B. der Workshop „Leben jenseits des Kapitalismus“, der eine Diskussion anregte, die sich auf die partizipativen Möglichkeiten verschiedener Aspekte sozialer, politischer, wirtschaftlicher und kommunikativer Strukturen konzentrierte. Dort wurden mehrere Panels zum Thema Kommunikation und Demokratie und populäre Kommunikation präsentiert (die Veranstaltung wurde sogar von einem Pool verschiedener Kollektive abgedeckt).

Obwohl das Internationale Komitee des WSF eine gewisse Zurückhaltung äußerte, wurde der venezolanische Präsident von der Central Unica dos Trabalhadores (CUT) und dem Movimiento dos Sem-Terra (MST) sowie von der Partido Socialismo e Liberdade (PSOL) eingeladen, an Aktivitäten parallel zum WSF teilzunehmen.

Chávez versicherte, das WSF arbeite an einer Alternative zum neoliberalen und unmenschlichen Modell auf, das unseren Planeten zu zerstören droht. „Wenn wir dem Neoliberalismus kein Ende setzen, wird der Neoliberalismus uns ein Ende setzen“, sagte er im Amphitheater der Legislativversammlung in Porto Alegre, umgeben von Führungspersonen der brasilianischen und regionalen Linken.

Und so nahm das Forum, obwohl einige seiner „Führer“ es nicht guthießen, „Rattenfänger“ in seine Reihen auf – jenseits der Intellektuellen – solche, die die Massen herbeiriefen, wie José Samanago und Eduardo Galeano, oder die Figur des achtzigjährigen belgischen Exkursionisten Francois Houtart, Gründer des Tricontinental Centers, der eilig von Forum zu Versammlung schritt, voll mit Büchern in den Händen.

Dort, erinnert sich Flavio Aguiar, wurden, wie wir Jahrzehnte später sahen, viele der Wege festgelegt, die uns einen Blick auf diese „andere mögliche Welt“ ermöglichten. Chávez, Lula, Evo, Correa, Fernando Lugo, Pepe Mujica, unter anderen, durchliefen die Ausgaben des WSF und konstruierten die Schritte einer souveränen Agenda auf dem Kontinent.

Und in Erinnerung bleibt uns die Veranstaltung im Gigantinho, wo sie sich alle, mit dem Mikrofon in der Hand von der zentralen Bühne aus, zu Künstler*innen und Publikum gesellten und gemeinsam mit ihnen die bekannten Lieder unseres America Lapobre sangen.

Media Watch Global und Telesur

Als Ergebnis einiger Schlussfolgerungen des Forums 2002 wurde auf dem Forum 2003 das Media Watch Global vorgestellt, das ohne Zensur die Vorherrschaft der Ethik im Journalismus erreichen und die Manipulation von Informationen oder Politik durch die Mainstream-Medien verhindern soll.

„Denkt nicht, dass politische Manipulation nur ein Problem der Dritten Welt ist“, sagte der Gründer von Inter Press Service, Roberto Savio – neben dem Direktor von Le Monde diplomatique, Ignacio Ramonet, und dem Direktor von Carta Maior, Joaquim Palhares, einer der Promotoren der neuen Organisation. Es wurde angekündigt, dass das Unternehmen seinen Hauptsitz in Paris haben wird und zumindest Zweigstellen in Venezuela und Brasilien.

Etwa zwanzig Journalist*innen und Aktivist*innen der Altermondialismusbewegung reisten sofort nach Caracas, wo das venezolanische Chapter gegründet wurde (angeführt von der Zeitschrift Question), das sich entwickelte und Medienbeobachtungen während Präsidentschaftswahlen koordinierte – beispielsweise in Bolivien, Chile, Nicaragua, El Salvador und Venezuela.

Eine der größten Sorgen derjenigen Medienschaffenden von uns, die am WSF teilgenommen haben, war dessen mangelnde Verbreitung, die nicht nur über die Foren, die Teilnehmer, die Agenda und ihre Schlussfolgerungen erreicht wurde.

In den Kommunikationsforen begannen wir über die Notwendigkeit zu sprechen, einen lateinamerikanisch-karibischen Fernsehsender zu haben, um die Welt vom Süden aus sehen zu können und das Projekt unter die Leute zu bringen, das aus der Versammlung der lateinamerikanischen Journalistenvereinigung in Havanna resultiert war und das schließlich, einige Jahre später, Telesur heißen würde.

Sozialismus, nicht den Feind verkennen

Das WSF kehrte im Januar 2005 nach Porto Alegre zurück (nach einer Reise nach Bombay im Jahr 2004), und Chávez war die große Attraktion für die Tausenden von Teilnehmenden, die die Plätze im und um das Gigantinho-Stadion füllten. Es war vielleicht das Forum, das uns am stärksten im Gedächtnis geblieben ist: Das, bei dem Chávez der bolivarischen Revolution eine Wendung gab, als er sich offen für den Sozialismus aussprach und damit viele überraschte.

Bei seinem zweiten Besuch eines WSF-Treffens in Porto Alegre betonte Chávez, dass es ein neues Kräfteverhältnis in Lateinamerika und der Welt gebe und dass die USA ihren Willen nicht mehr durchsetzen könnten.

Ebenfalls auf diesem Forum setzte Chávez dem Unbehagen vieler Aktivist*innen gegen Lula ein Ende. Er machte sie auf einen Gesetzesentwurf für die gewerkschaftliche Reform der brasilianischen Regierung und Lulas Entscheidung, ebenfalls am Davoser Forum teilzunehmen, aufmerksam: „Verkennen Sie den Feind nicht: Lula ist ein Partner, ein Gefährte in diesem Kampf“.

Einige Tage später verteidigte Chávez im Ateneo-Theater (heute ND) in Buenos Aires (wohin er aus Porto Alegre angereist war) auch Nestor Kirchner, von einigen Anwesenden ausgebuht, und appellierte an Martin Fierro: „Brüder, seid vereint, dies ist das erste Gesetz“. Er betonte die Notwendigkeit, sich darüber klar zu werden, wer der Feind ist, und sich für Einheit mit dem Ziel der Integration einzusetzen.

Free Trade Area of the Americas – No (FTAANo)

In Porto Alegre fand sich „Nein zum FTAA“ zusammen, eine breite politisch-soziale Bewegung, die von Regierungen, politischen Parteien, Gewerkschaften und sozialen Organisationen aus ganz Amerika getragen wird, um sich dem US-Projekt des „Free Trade Area of the Americas“ (FTAA, span. ALCA) entgegenzustellen.

Die Bewegung wandte sich gegen die Herrschaft des Freihandels als Regulator der internationalen Beziehungen mit dem Argument, sie fördere Ungleichheit und Armut, und schlug stattdessen eine internationale Ordnung vor, die auf Kriterien basiert, die Asymmetrien abbauen würden, wie etwa fairer Handel, regionale und subregionale wirtschaftliche Integration und produktive Komplementierung.

Am 5. November 2005, als der IV. Gipfel der Amerikas in der argentinischen Küstenstadt Mar del Plata zusammentrat, um den FTAA auf den Weg zu bringen, kam es zu einer historischen Konfrontation zwischen den Regierungen, die das Abkommen verteidigten, angeführt von US-Präsident George Bush, und denen, die dagegen waren, angeführt von den Präsidenten Lula da Silva, Néstor Kirchner und Hugo Chávez, die die endgültige Lähmung des FTAA bewirkten.

Telesur war bereits auf Sendung und verhinderte, dass das OAS-Treffen ungesehen blieb (wie könnten wir die Gesichter von George Bush und seinem mexikanischen Partner Vicente Fox vergessen!), ebenso wie die massiven Volksmobilisierungen unter dem Motto „ALCArajo“ („Zum Teufel mit dem FTAA“), mit Evo, mit Maradona, mit den Menschen in den Straßen von Mar del Plata.

Im Jahr 2006 zog das WSF nach Caracas um. Dort sagte Chávez bei der Einweihung: „Nur wenn wir nach Macht streben, können wir beginnen, die Welt zu verändern. Wir können es weder mit diesem Forum noch mit hundert anderen machen. Sie dienen als Hilfe und sind unverzichtbar, aber wir müssen die Sache mit einer Strategie in Richtung Macht begleiten, sonst wäre es sinnlos“. Es ist eindeutig: Der Feind ist nicht besiegt, der Kampf geht weiter bis zur Machtergreifung (und nicht nur der Regierung).

Im Januar 2007 zog das WSF nach Nairobi, mitten nach Afrika, und dort waren wir mit Telesur und konnten vor Ort nachvollziehen, dass die Probleme afrikanischer, asiatischer, lateinamerikanischer und karibischer Bevölkerung im Grunde die gleichen sind: Kapitalistische Ausbeutung und ihre Folgen. Dieses Forum zeigte uns die Probleme der afrikanischen Völker und betonte die Notwendigkeit, ihren 850 Millionen Menschen eine Stimme zu geben.

Im Jahr 2009 kehrte das WSF nach Brasilien zurück, in die nordostbrasilianische Stadt Belem do Para, im Herzen des Amazonas, gefördert von Carta Maior, und widmete sich dem Hauptthema der Erhaltung des gesamten noch existierenden Naturerbes auf dem Planeten. Im Januar 2010 fand es wieder in Porto Alegre, Brasilien, statt und wurde mit dem Thema „Zehn Jahre später: Herausforderungen und Vorschläge für eine andere mögliche Welt“ eröffnet, aber der Schwung war bereits abgeflaut…

Hier sind wir und da wollen wir hin

Zwanzig Jahre später kehrt das WSF in virtuellem Format zurück, um für eine andere Welt zu arbeiten, die immer notwendiger wird, wenn wir über das mögliche Ende der Menschheit sprechen.

Und diejenigen von uns, die den Kampf für eine andere, unverzichtbare Welt fortsetzen, für die Notwendigkeit, Agenden, Kriterien, Kämpfe zu vereinen; Studien, Forschungen auszutauschen; das kritische Denken zu erneuern, das oft in alten Dogmen und in Perspektiven von Welten feststeckt, die nicht mehr existieren, kämpfen weiter für die Botschaft, damit sie sich in der kollektiven Vorstellung der Welt durchsetzt.

Wir sind uns bewusst, dass wir diesen kulturellen und ideologischen Krieg erdrutschartig verlieren, und heute wird die Idee einer anderen möglichen Welt für alle in der kollektiven Vorstellung nicht durchgesetzt. Die Welt nach der Pandemie, auf die wir uns vorbereiten müssen, wird ganz anders sein als die, die wir bisher kannten.

Heute hängt die Kontinuität des WSF von der Ausarbeitung einer antikapitalistischen, antikolonialen und antipatriarchalen Agenda ab, ausgehend von einer Beziehung des kritischen und strategischen Denkens; einer Form der Beratung, die das gegenwärtige demokratische Defizit seines Internationalen Komitees überwindet und vor allem davon, die neuen Generationen für den Kampf für eine bessere Welt zu begeistern, da sie diejenigen sein werden, die sich daran erfreuen oder darunter leiden werden. Sie werden diejenigen sein, die das Forum wiederbeleben können.

(Aram Aharonian ist uruguayischer Journalist und Kommunikator. Master in Integration. Begründer von Telesur. Er ist Vorsitzender der Stiftung für Lateinamerikanische Integration (FILA) und leitet das Latin American Center for Strategic Analysis (CLAE, www.estrategia.la) und susrysurtv.)

 

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