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Nach Absage der Regierung des Gastgeberlandes Benin hat das Weltsozialforum mit zweitägiger Verspätung begonnen. Der Grund ist bislang unklar. Das Internationale Friedensbüro (IPB) begrüßt die Nachricht, dass die Regierung Benins ihre Entscheidung rückgängig gemacht hat und das Weltsozialforum nun stattfinden kann. Dies ist eine wichtige und positive Entwicklung. Nach einer überraschenden Absage der Regierung im Gastgeberland Benin hat das Weltsozialforum (WSF) mit zweitägiger Verspätung begonnen. Trotz Startschwierigkeiten ist das Austauschforum sozialer Bewegungen relevanter denn je, sagt ein Experte. Das Weltsozialforum ist laut dem Experten Francisco Marí angesichts von Hunger, Klimakrise und Kriegen wichtiger denn je. In Benin beraten ab heute tausende Vertreter sozialer Bewegungen über Lösungen bei wachsendem Druck auf die Zivilgesellschaft. Zehntausende Aktivisten fordern beim Weltsozialforum in Benin einen globalen Prioritätenwechsel von Aufrüstung und Neoliberalisierung zu gerechter Verteilung |
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