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TexteDas Weltsozialforum, das in diesem Jahr in Kanada stattfand, hat an Bedeutung verloren. Teilnehmende aus Entwicklungs- und Schwellenländern blieben unterrepräsentiert. Eine willkommene Plattform bot es jedoch der antiisraelischen BDS-Kampagne. Am Sonntag ist in Kanada das diesjährige Weltsozialforum zu Ende gegangen. Die erstmals im reichen Norden durchgeführte Konferenz hinterlässt eine zwiespältige Bilanz. Mit der Verabschiedung eines Kalenders gemeinsamer Aktionen zur Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit in der Welt ist am Sonntag das Weltsozialforum im kanadischen Montréal zu Ende gegangen. Hugo Braun, Mitglied im Internationalen Rat des Weltsozialforums und Mitherausgeber von kommunisten.de sagt zum diesjährigen WSF: "Immer mehr wird die Forderung nach einem Systemwechsel deutlich“. Die Teilnehmerzahlen waren enttäuschend: Statt der erwarteten 50.000 besuchten nur rund 30.000 Menschen das Weltsozialforum im kanadischen Montreal. Das Treffen der Globalisierungskritiker bemüht sich nun um einen Neustart. Treffen in Montreal mit nur 30.000 Teilnehmern zu Ende gegangen / Entwicklungsdienst »Brot für die Welt« zieht dennoch positive Bilanz |
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