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TexteDas Weltsozialforum (WSF) ist am Wochenende in Montreal, dem ersten WSF-Austragungsort in einem Industrieland, mit einer eher enttäuschenden Teilnehmerzahl zu Ende gegangen. Das jährliche Treffen der Globalisierungskritiker bemüht sich nun um einen Neustart. Hohe Qualität der Diskussionen, aber kaum Resonanz: Das Weltsozialforum in Montreal geht mit einer zwiespältigen Bilanz zu Ende. Das Weltsozialforum in Kanada erhält weniger Aufmerksamkeit als frühere Foren. Der Soziologe Christian Schröder begründet dies mit mangelnder politischer Fokussierung des Forums. Wirksam sei es aber weiterhin. Entwicklungsorganisationen CIDSE verteidigt Wahl von Montreal / Linkenpolitikerin Benda: Globale Alternativen gerade jetzt wichtig Das Weltsozialforum läuft noch bis morgen. Für die Klimagerechtigkeitsbewegung ist es zu einem wichtigen Gesprächsraum geworden, während die Klimagipfel zentrale Fragen ausklammern. |
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