![]() |
|||||||
|
Texte
Die EU-Migrationspolitik war ein großes Thema auf dem Weltsozialforum in Tunis. Viele Flüchtlinge werden inzwischen in außereuropäischen Drittstaaten abgefangen - mit verheerenden Folgen, sagen Menschenrechtler. Auf dem Weltsozialforum in Tunesien treffen sich Zehntausende Kapitalismus- und Globalisierungskritiker. Gleichzeitig liefert das Land ein Musterbeispiel dafür, wie begeistert Schwellenländer den Wachstumsweg des Westens imitieren - Fehler inklusive. Erstmals sind libysche Zivilorganisationen beim Sozialforum. Sie stöhnen über ihre Regierung und versuchen, Inhaftierten Beistand zu leisten. Wenn ein Land umweltschädlich produziert oder zur Steueroase wird, schadet es damit der globalen Wirtschaft. Auf dem Weltsozialforum suchen Aktivisten nach Alternativen - und haben wichtige Ideen hervorgebracht, die Finanztransaktionsteuer etwa. Doch die Herausforderungen sind gewaltig. Alternative. Die Organisatoren erwarteten diesmal zu den zahlreichen Workshops und Konferenzen rund 30.000 Teilnehmer. |
||||||
|
|
|||||||
|
|
|||||||