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TexteGegen Neoliberalismus. Für Salafismus. Beim Weltsozialforum mischen sich die unterschiedlichsten politischen Gruppen. Sorge um Sicherheit Mit einer Großdemonstration hat das Weltsozialforum in Tunis begonnen. Zehntausende sind in die tunesische Hauptstadt gereist, um über Gerechtigkeit, Würde und Alternativen zum Kapitalismus zu diskutieren. Der Ort verändert aber auch die Veranstaltung: Jetzt geht es auch um Demokratie. Unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich" ist in der tunesischen Hauptstadt Tunis am Dienstag das elfte Weltsozialforum eröffnet worden. Die Veranstaltung suchte sich damit erstmals ein arabisches Land aus. Gut zwei Jahre nach dem Zusammenbruch des Regimes von Ben Ali in Tunesien wird am Weltsozialforum in Tunis über die Wirtschaftskrise debattiert, deren soziale und politische Auswirkungen ins Chaos führen können. Gesucht wird aber auch nach neuen Horizonten für die Revolution. |
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